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Der Baustoff Porenbeton

PS* Porenstein gehört zur Gruppe der Leichtbetone. Seine Stärke liegt vor allem darin,
dass er massive monolithische Konstruktionen ermöglicht, welche gleichzeitig die
Anforderungen an die Tragfähigkeit, den Wärmeschutz, den Schallschutz und den
Brandschutz erfüllen. Porenbetonteile haben bei geringem Gewicht eine hohe
Festigkeit. Sie sind besonders umweltverträglich.

PS* Porenstein hat neben den anderen positiven Eigenschaften den Vorteil,
besonders leicht bearbeitbar zu sein. Durch Sägen, Bohren oder Fräsen können
Zuschnitte und Aussparungen, Durchbrüche und Schlitze hergestellt werden. Technik,
Werkzeuge und Maschinen entsprechen weitgehend denen, die auch für die
Bearbeitung von Holzwerkstoffen eingesetzt werden. So werden extrem kurze
Bearbeitungszeiten bei hoher Genauigkeit ermöglicht.

PS* Porenstein ist nicht brennbar und hat eine geringe Wärmeleitfähigkeit.

PS* Porenstein ist ein besonders umweltfreundlicher Baustoff.
Er wird aus natürlichen Rohstoffen mit geringem Primärenergieeinsatz, geschlossenem
Wasserkreislauf und ohne schädliche Emissionen hergestellt.
Produktionsbedingt anfallende Baustoffreste werden dem Herstellungsprozess wieder zugeführt.
Auch bei der Nutzung der Gebäude trägt der Porenbeton durch guten Wärmeschutz
zu sparsamer Energieverwendung und damit wiederum zum Umweltschutz bei.

Es sind die technischen Kriterien – Festigkeit, thermische, akustische und brandschutz-
technische Eigenschaften – die den Porenbeton und Bausysteme mit Porenbeton als
besonders vorteilhaft kennzeichnen. Hinzu kommen wirtschaftliche Vorteile, wie
niedrige Transport-, Montage- und Betriebskosten.
Die Umweltbezogenen Vorteile des Porenbetons gewinnen zunehmend an Bedeutung,
kein Abfall bei der Herstellung, keine Schadstoffe bei Herstellung und Nutzung.

Quelle: Bundesverband PORENBETON, Porenbetonhandbuch

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